Kategorie-Archive: Zukunft

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Zukünftiges Wachstum ist organisch

Aktuelle Studie von McKinsey

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McKinsey hat über 1800 Unternehmen untersucht und diese in unterschiedliche Unternehmenstypen unterteilt (siehe mein letzter Beitrag).
Das grundsätzliche Ergebnis war, dass Unternehmen, die ihre Mitarbeiter in den Mittelpunkt stellen, auch die besten Finanzergebnisse (Performance) brachten.
Mich wundert das nicht, solche Erfahrungen sind seit langem bekannt, jetzt ist es nur einmal in großem Umfang auch belegt worden.

Meine Prognosen liefen immer auf dieselben Grundlagen zusammen: der Mensch im Mittelpunkt macht WACHSTUM erst organisch.
Organisch deshalb, weil der Mensch Bestandteil eines Unternehmens ist und keine x-beliebige Ziffer.

Die Trends, die ich in in der Mitarbeitergewinnung und – bindung sehe, habe ich hier zusammengestellt.

Die Highlights

🔴Innovationskraft und Digitalkompetenz gehören für mich ausnahmsweise mal zusammen ; sie werden gelernt und sind für mich ganz klar Bestandteil von Learning und Development oder Capability Training. Das dauert aber oft Jahre, ist aber jede Investition wert

🔴Hybrid Entrepreneurship im Unternehmen: mitgebrachtes Wissen von Solopreneuren, die sofort einsatzfähig sind und logischerweise entsprechend Geld kosten

🔴Kommunikation und Bindungsfähigkeit sehe ich zusammen, wenn auch extra aufgeführt: COVID Lockdowns haben viel Entfernung zwischen Mitarbeiter gebracht. Beziehungen sind allerdings wichtig und sind zu pflegen. Sprache und Sprachverständnis sowie Spracherwerb neuer Sprachen, gerade jetzt auch in Deutschland, wo so viel Zuzug ausländischer Mitarbeiter erfolgt, ist das Mindeste, dass Englisch als Standard in Behörden und Unternehmen gesetzt wird.

Aber lesen Sie mehr hier in den Slides. Vielmehr: betrachten Sie die Bilder.

Hier downloaden den gesamten Sabine-Hauswirth-Zukunftstrends-Report „Zukünftiges Wachstum ist organisch“ Download (pdf-Dokument) bei LinkedIn downloaden

Die Topics im Beitrag

  • Innovationskraft im Unternehmen
  • Hybrid Entrepreneurship als neuer Trend
  • Kommunikation und Bindungsfähigkeit wird zunehmend wichtig
  • Englisch als Fremdsprache sollte Standard sein
Mitarbeitergewinnung, 60EX, Sabine Hauswirth

Mitarbeiter fit für die Zukunft machen?

Wie Du Deine Mitarbeiter fit für die Zukunft machst

Wie machen Unternehmen ihre Mitarbeiter fit für die Zukunft? Wie können Mitarbeiter Potenzial, Skills und Erfahrung entwickeln und auch zeigen?

Da ich immer wieder danach gefragt werde, wie es möglich ist, das eigene Potenzial strategisch zu trainieren, um es für die eigene Karriere zu nutzen und wie Unternehmen diese Entwicklung zusätzlich fördern können, habe ich eine konkrete Antwort, die allerdings nicht abschließend ist:
🔴 Entwicklung von Potenzial benötigt Zeit
🔴 Entwicklung von Potenzial braucht eine hohe intrinsische Motivation, da zunächst überhaupt nicht klar ist, was heraus kommt und ob es extrinsisch nutzbar gemacht werden kann
🔴 Entwicklung von Potenzial verzichtet auf Perfektionismus
🔴Zugleich ist die Erkenntnis wichtig, dass damit nicht das Ziel Einzigartigkeit ist, sondern Vorwärtskommen. Einzigartigkeit entsteht nur als zwangsläufiges Ergebnis, wenn mehrere Potenziale trainiert und entwickelt werden.
🔴Nacheinander trainieren und gänzlich auf Multitasking verzichten. Manche Potenziale brauchen Jahrzehnte, um gut zu sein. Lieber auf einen Fokus konzentrieren, als gleichzeitig mehrere Potenziale zu trainieren. Das kann zu Überforderung und Stress führen.
🔴In Unternehmen kann dies ideal unterstützt werden. Einzelne Skills, beispielsweise wie ich es aktuell für Pearson promote, das Sprachenlernen und Assessment, so gibt es viele Möglichkeiten, das eigene Learning und Development gut auszustatten mit tollen Angeboten.
Ich beispielsweise werde, sobald unser StepUp als Angebot heraus kommt, meine English Skills auf eine höhere Ebene bringen.
Aktuell trainiere ich schon mit MondlyWorks, einer adaptiven Sprach-App von Pearson.
🔴Ich finde, dass das jede*r von sich schon intuitiv hat, aber meine Vorlage hier soll eine Motivation und Möglichkeit zugleich sein, die eigene Bewerbung mal zusätzlich auszustatten: mit einer graphischen Darstellung der eigenen Potenziale. Dann auch die jeweiligen Interdependenzen. Denn trainierte Potenziale bringen immer mehr potenzial- übergreifende Möglichkeiten mit sich. So wird aus einem linearen CV mal etwas Kreatives, und Kreativität ist ohnehin eine der Top Skills von heute neben dem Lösen können komplexer Fragestellungen.

Probieren Sie es mal aus, legen Sie los auf einem DIN A 3 Papier oder laden Sie hier kostenfrei meine Vorlage herunter. zum Download (pdf-Dokument)

Je älter Sie sind, umso mehr Kreise, wahrscheinlich. Daher ohne Stress rangehen, gerade auch wenn man jung ist und noch nicht so viel Potenziale ausgebaut werden konnten.

Viel Spaß dabei!

 

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Die Topics im Beitrag

  • Mitarbeiterbindung
  • Wellbeing im Unternehmen
  • Multipotenzial ist Innovationskraft
  • Überforderung hilft niemandem
illustration of woman analyzing financial line graphic

Caring Companies und das Gehalt

Warum Gehalt für die Zukunftssicherung der Menschen wichtig ist

Ich habe hier einmal berechnet, wie die Zusammenhänge von Gehältern und Altersvorsorge sowie Ansparmöglichkeiten für „später“ zusammenhängen. Was immer wichtig ist, finanzmathematisch zu rechnen, um Inflation, Rendite von Geldanlagen usw. miteinzubeziehen, weil ansonsten die Szenarien nicht richtig dargestellt sind.

Bei meiner Berechnung habe ich folgende Grundlagen für die Berechnung als Szenario-Bestandteile integriert: Einzelne Person, m/w/d, 30 Jahre jung, keine Kinder; der monatliche Bedarf ist 2.850 € (Miete 1200 €, 700 € Lebensunterhalt Essen, Kleidung, Sonstiges, 250 € Auto inklusive Versicherung, Reparaturen, Benzin/Diesel, 300 € Freizeit, 150 € Berufsunfähigkeitsabsicherungs-Beitrag, 250 € sonstige Versicherungen, keine Altersvorsorge). Dies macht 2.850 € Gesamtbedarf fürs ganz normale Leben, also keinerlei zusätzlichen Variablen in der Lebensgestaltung. Nun bin ich so vorgegangen, dass ich diesen Bedarf auch als Netto-Lohn für meine Berechnungen zugrunde legte. Ich rechnete also die unterschiedlichen Brutto-Gehälter mit unterschiedlichen Steuerklassen aus, um darzustellen, welche Ansparraten notwendig sind, um im Alter so wie jetzt eben monatlich Gehalt anstatt dessen diesen Betrag als „Rente“ ab Alter 67 zur Verfügung zu haben. Das bedeutet, einmal habe ich so getan, als gäbe es keine Rente, also muss der Betrag vollständig selbst angespart werden, und einmal habe ich eine normale Rentenzahlung zum selben Zeitpunkt 67 Jahre angenommen, wo dann „nur“ noch eine Lücke von 1000 € zu decken und heute anzusparen sind:

  • den Betrag in voller Höhe, also 2.850 €, ansparen (eher unrealistisch, da ja noch die gesetzliche Rente in Betracht kommt). Dennoch wollte ich dieses Szenario berechnen. Im nächsten Szenario berechne ich dann den Betrag, der die Rente, geschätzt in Höhe von 1,850 € monatlich, abgezogen wird, also nur noch ein monatlicher Bedarf von 1.000 € notwendig ist.
  • den Betrag von 1.000 € nach Abzug einer geschätzten Rente von 1,850 €, ansparen.

Weitere Eckdaten sind: der Mann/die Frau sind jetzt 30 Jahre alt, Rentenbeginn 67. Lebensjahr (was eher nicht realistisch ist aus heutiger Sicht, aber ich habe heutige Eckdaten für den Renteneintritt genutzt, um nicht zu spekulieren).

Weiterhin legte ich als Berechnungsgrundlage eine Lebenserwartung von 93 Jahren, und dass ab dem Renteneintritt mit 67 Jahren das bis dahin angesparte Kapital bis zum 93. Lebensjahr in vollem Umfang verbraucht wird, in der Fachsprache wird dies Rente durch Kapitalverzehr genannt. Das übliche Rentenrechnungs-System ist ohne Kapitalverzehr, also typischerweise Rentenversicherungen, die auch als ‚Leibrente‘ bezeichnet werden: hier werden also keinerlei Kapital verbraucht, sondern die Zinsen/der Ertrag ausgeschüttet. Gerade bei der Berechnung mit Kapitalverzehr steht im Vordergrund, höhere monatliche Entnahmen machen zu können, was logisch ist, weil ja zum Schluss 0 Endbestand (Future Value) steht. Bei der Leibrente steht die sogenannte „Absicherung des Langlebigkeitsrisikos“ im Vordergrund, deshalb wird auch ohne Kapitalverzehr gearbeitet. Was bedeutet, wenn jemand 110 Jahre alt werden würde und man eine Rente auf Kapitalverzehr gestellt hat, die nur bis 93. Lebensjahr geht, ist dies also nicht machbar, dann den Lebensunterhalt zu finanzieren. Daher haben beide Systeme jeweils ihre Berechtigungen.

Nichstdestotrotz ist es wichtig, einmal zu berechnen, was gerade angesichts meines Themas, der Mitarbeitergewinnung und auch entsprechende Gehälter zu bezahlen, ein sehr wesentliches Thema ist, und gerade für junge Menschen und Familien, die Folgen niedriger Gehälter aufzuzeigen, wenn es um Zukunftsgestaltung geht.

- Sabine Hauswirth Consulting

Der 60EX-Faktor für die Mitarbeitergewinnung

Der 60EX-Faktor

für die Mitarbeitergewinnung

Employee Experience (EX) ist die Erfahrung von Mitarbeitern, die sie in Unternehmen machen. Mein Format, das ich zur strategischen Mitarbeiter-Gewinnung entwickelt habe, umfasst 5 Meilensteine, die ich für relevant halte in einer neuen Ära von Mitarbeiter-Gewinnung. Heute stelle ich einen davon vor: die Mitarbeiter-Erfahrung aus Baustein 04 meines 60EX-Formates zur Mitarbeiter-Gewinnung.

- Sabine Hauswirth Consulting

Als Betriebswirtin für betriebliche Altersvorsorge (FH) und langjährige Finanz- und Rechtsexpertin sehe ich dabei das gesamte Bild: wo heute viel und gefühlt fast nur von Purpose geredet wird (ich rede auch davon, aber das ist nur EIN Teil von Mitarbeiter-Erfahrung!) sehe ich 3 Kategorien, die zukünftig wesentlich sein werden in der Personalgewinnung und -entwicklung: Ökonomie, Lebensgestaltung, Innovation & Nachhaltigkeit.
Ich nenne diese Kategorien DESIGN CAFÉS, um die GESTALTUNG von WOHLBEFINDEN als #Peopleexperience und #Employeeexperience zu beschreiben und thematisch zuzuordnen. Mitarbeitererfahrung wird zukünftig, so wie ich das sehe, der wesentliche Faktor sein, um Mitarbeitern eine attraktive Zukunft zu bieten und sie so auch anzuziehen. Hier geht es aber nicht um Schmusekurs, sondern um ganz klare, strategische Entwicklung einer positiven Mitarbeiter-Erfahrung im Unternehmen.

Ich unterscheide dabei nicht in Organisation, Arbeit, Soziales, wie oft in großen Beratungshäusern üblich, sondern so:
🔴ÖKONOMIE,
🔴LEBENSZEITGESTALTUNG und
🔴INNOVATION & SUSTAINABILITY.

- Sabine Hauswirth Consulting

Warum? In einer neuen Ära, und in der befinden wir uns momentan bereits, in der es womöglich um Lebenslanges Arbeiten (LIFELONG WORKING) gehen wird, und in der es darum immer mehr um NEW WORK Themen geht, die Arbeiten auch Sinnhaftigkeit, Work-Life-Balance und vieles mehr geht, muss also das Finanz- und Benefits-Thema und zugleich die Ausgestaltung von Lebenszeit kommen und dies wiederum unser aller Thema, der Klimawandel und der Change- und Innovationsgrad von Unternehmen, integriert werden.

Dies ist sicherlich zunächst exotisch, jedoch die Themen sind da:
🔴wo extrem hohe Lebenshaltungs-Kosten auf niedrige Löhne und Gehälter treffen, wird ein Arbeitgeber unattraktiv. Ökonomie wird daher ein zentrales Thema für zukünftige Mitarbeiter*innen, es sei denn, sie gehören der Erben-Generation an, dann kann das eventuell in den Hintergrund treten, oder aber erst recht ein selbstbewusstes Entscheidungs-Kriterium für die Auswahl eines Bewerbers.
🔴Lebensgestaltung in Verbindung mit Arbeit wird ebenso ein immer mächtigeres und zentrales Thema in der Arbeitswelt. Angesichts eines womöglichen Lifelong Working Szenarios noch einmal viel stärker mit dem zentralen Thema: wie will das gestaltet werden?
🔴Der Innovations- und Wandlungsgrad eines Unternehmens sowie Ressourcen-Schonung und Nachhaltigkeit werden immer wichtiger: auch für Mitarbeiter, wenn es um deren Anspruch und Haltung zum Thema Klimawandel & Veränderungsprozesse geht. Hier fragen Mitarbeiter zukünftig verstärkt nach.

#60EX #employeeexperience #work #peopleexperience #zukunft #change

Employee Experience (EX) by Sabine Hauswirth
- Sabine Hauswirth Consulting

Wer wird in welchen Unternehmen arbeiten?

 

Die relevanten Altersgruppen gehen in Rente.

LinkedIn Artikel mit pdf-Download „Roadmap Zukunft“ vom 20.5.2022

Recruiting, Influencer, Sabine Hauswirth, Rosenheim

Wenn Influencer ins Recruiting einsteigen

 

Influencer und Bewerbungen

LinkedIn Artikel mit Video vom 19.5.2022

Handwerk, Tag des Brotes, Bäckerhandwerk, Sabine Hauswirth Consulting

Am Tag des Brotes ein Hoch auf das Handwerk

Handwerk am Tag des Brotes

Das Handwerk steht vor gravierenden Herausforderungen: Mitarbeiter finden und binden betrifft das Handwerk genauso wie alle anderen Branchen und Geschäftszweige.

Was immer noch fehlt, ist die genügende Anerkennung dieses Berufsstandes, aber ich denke, das wird sich gravierend ändern. Nicht alles kann industrialisiert und automatisiert werden und viele Menschen kommen auch gerne auf Manufaktur-Produkte und handwerklich erzeugte Produkte zurück.

Doch anlässlich des heutigen Tag des Brotes will ich genau dies zum Anlass nehmen, warum ich gerade das Handwerk als eines der zukunftsträchtigsten Bereiche sehe: wo mit der Hand gearbeitet wird und somit mit allen Sinnen, können Menschen noch erleben, dass sie Menschen sind. Das hört sich jetzt vielleicht etwas philosophisch und vielleicht auch malerisch, aber wenn wir genauer hinschauen, kann genau das die Chance sein.

Denn im Zeitalter digitaler Transformation werden Sinnes-Erfahrungen und das Arbeiten mit Händen entzogen. Menschen, die beispielsweise im reinen IT-Bereich arbeiten, bekommen nicht ohne Grund sehr gute Angebote in der Mitarbeiter-Entwicklung, wo dies ausgeglichen wird. Doch wo das nicht stattfindet, verkümmert der Mensch.

Ich sehe den Mitarbeiter-Mangel im Handwerk genauso gravierend an, wie überall anders auch. Aber mit der großen Chance, die sich hier bietet: all die Bewerberinnen und Bewerber auf dem Markt abzuholen, die sich von Handwerk angezogen fühlen, die auch etwas erschaffen und kreieren wollen.

Um den Mehrwert, den man hier als Handwerksunternehmen bietet, zu zeigen, braucht es jedoch ganz klare Strategien und Konzepte, um dies nicht nur einfach in Marketing-Kampagnen zu verwandeln, sondern konsistente Mitarbeiterbindungs-Programme zu entwickeln und anzubieten.

Der Tag des Brotes steht für mich symbolisch für Reduktion und die Einfachheit im Leben. Viele Menschen haben Sehnsucht nach Reduktion. Diejenigen, die bereit sind, zu arbeiten und die weniger in der Theorie unterwegs sind, sollten Zugang zu diesen Berufen bekommen. Viele Menschen wollen Erfahrungen machen, die ihnen einen Sinn vermitteln. Klar, ich weiß selbst, Handwerk ist hartes Geschäft und nicht für jeden geeignet. Aber wenn es Sinn bietet, werden die Menschen sich angesprochen fühlen als Bewerber, die hier entsprechende Infos über alle möglichen Kanäle erhalten.

Warum nicht als Handwerksunternehmen ganz gezielt authentische und gerne auch humorvolle Erlebnisse aus dem handwerklichen Betrieb filmen und gekonnt umsetzen als Marketing-Kampagne?

Aber Achtung: zuvor tatsächlich eine klare Konzeption entwickeln, die für ein gutes Employer Branding geeignet ist.

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silhouette of tree near body of water during golden hour

Was Elon Musk anders macht

Was Elon Musk anders macht

Dies ist ein Beitrag, den ich im April 2022 als Antwort auf Thomas Sattelberger, MdB, (FDP),  mit dem ich auf Linkedin vernetzt bin, auf seinen Beitrag zu Elon Musk gegeben habe.

Ich habe über Elon Musk noch nie gelacht und diejenigen, die über ihn lachten, haben bis heute nicht verstanden, was er wesentlich anders macht:
🔴er disruptiert Branchen radikal
🔴er re-investiert total, d.h. nicht nur budgetiert, sondern All-Goes-in, indem er sich auch mal von seinem Immobilien-Vermögen durch Verkauf trennt
🔴er folgt Prinzipien von Beyond Budgeting, das ist agiles Wirtschaften (ich empfehle Ihnen und auch anderen Unternehmen, sich mal das Beyond Budgeting Institut in London anzuschauen)
🔴er kennt sich selbst fachlich extrem gut aus, was bedeutet, er versteht, was man ihm vorlegt
🔴er ist Future Thinker, was antizipiertes Denken ist
🔴er macht sich nichts aus dem, was Andere Leute von ihm denken
🔴er ist die leibhaftige Speed of Implementation
🔴er investiert in die Besten der Besten in seinen Teams
🔴er holt sich nicht Berater, sondern Zukunftsentwickler und Macher an Bord.

Was ihn ganz klar auch ausmacht: als Revolutionär, Pionier und Rebell kann man ihn definitiv auch nicht als berechenbar machen. Der aktuelle Kauf von Twitter in Höhe von 44 Milliarden USDollar macht es einmal mehr schwerer, sein Verständnis von Meinungsfreiheit und Demokratie zu interpretieren.

Wir und unsere Komfortzonen kommen da nicht mehr mit – bis da etwas unterstützt wird, haben Musk & Co. die übernächste Disruption realisiert.

Was Sie, Herr Thomas Sattelberger, MdB, aber tun können:
➡️ENDLICH die Hürden für Kapitalbeschaffung WIRKLICH beseitigen. Denn unsere Innovation in D scheitert auch daran, dass die Hürden nach wie vor zu hoch sind, um an Kapital zu kommen.
Und nicht jeder steht auf Investoren.
➡️Denn eines gilt als erwiesen: Ohne Kapital keine Geschwindigkeit. Ohne Geschwindigkeit kein Wachstum. Was das volkswirtschaftlich bedeutet, muss ich sicherlich nicht erklären, selbst wenn man wie ich auch mal gerne über Post-Growth-Szenarien nachdenkt.

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Working together

➡️Innovation kann trainiert werden – wir sind es in Deutschland nur nicht gewohnt
➡️Mitarbeiter können hier auch trainiert werden – es können einzelne Module aus unserem Angebot Innovationsmanager kann wie alle anderen auch einzeln gebucht werden
➡️📲 Mehr lesen in unserem ‚Design Café‘, das Lernformat für Lernen im Flow und mit Genuss hier

Idea Papers, Sabine Hauswirth Unternehmensberatung Rosenheim, Geschäftsmodelle

Life Long Working

Was lässt uns daran erschrecken, wenn wir Life Long Working lesen?

Selbstverständlich lässt uns das aufschrecken und zusammenzucken. Denn die bisherigen Konstellationen von Altersvorsorge lassen ein solches Denken nicht zu.

Unternehmensberatung, Unternehmensberatung Rosenheim, Sabine Hauswirth Entwicklungen, Innovation

Passende Tweets

Idea Papers, Sabine Hauswirth Unternehmensberatung Rosenheim, Geschäftsmodelle

Warum Kreativität Künstliche Intelligenz schlagen wird

Künstliche Intelligenz und warum Kreativität diese schlagen wird

Wir lesen und hören immer mehr von künstlicher Intelligenz und dem neuen Industriezeitalter ‚Industrie 4.0‘. Doch was bedeutet dieses Zeitalter künstlicher Intelligenz und wie können wir dem durch Kreativität begegnen?

Idea Papers, Sabine Hauswirth Unternehmensberatung Rosenheim, Geschäftsmodelle

Künstliche Intelligenz (KI) und die Kreativität im Zeitalter digitaler Transformation

Zunächst einmal möchte ich kurz Künstliche Intelligenz vorstellen: Künstliche Intelligenz (KI) ist eine Technologie, die das menschliche Gehirn und somit menschliche Entscheidungsstrukturen versucht, nachzubilden. In Konsequenz bedeutet dies, dass KI in Form einer Maschine, eines Roboters, einer Figur in menschlicher Optik, Probleme versteht und bearbeitet und damit wie ein Mensch handelt. Diese neuronalen Netze, die durch künstliche Intelligenz nachgebildet werden, indem sie „denken“ und analysieren quasi wie ein Mensch, werden Probleme lösen, die heute noch von Menschen gelöst werden.

KI ist eine Technologie, die jede bisherige technische Revolution in den Schatten stellt. Sie transfomiert unsere Welt, wie bisher noch nie. Sie wird unser Leben, beruflich wie privat, auf den Kopf stellen, wörtlich genommen.

KI wird, wenn wir uns dieser Technologie, idealerweise auch im Rahmen unseres Innovationsmanagements, nicht stellen, Unternehmen verschwinden lassen, wenn wir nicht aggressiv und adaptiv-situativ genug uns dieser Technologie stellen. Dies bedeutet auch, dass wir uns dieser Technologie so stellen, dass wir sie ins Unternehmen integrieren. Zur Kehrseite komme ich später. Dass Unternehmen, Branchen und somit auch Berufe, immer schneller sich verändern oder gar verschwinden, wird Alltag werden. Dahingehend wird daher auch Ausbildung, Schule, Lernen führen müssen – uns nich mehr nur auf auswendig Gelerntes und unnötige Wissensinhalte zu konzentrieren, sondern unsere Geschwindigkeit im adaptiv-situativen und kognitiven Lernprozess zu lernen und zu trainieren. Im Umkehrschluss bedeutet das auch, holistisch und nur das zu lernen, was aktuell gebraucht wird. Auch dieser Fakt wird Bildungsträger, Universitäten & Co. vor bisher nicht geahnte Probleme stellen – plötzlich wird neues und tiefes Lernen mit ausschließlich aktuellem Hintergrund erforderlich. Basis-Lernen wird essentiell und alles, was on top kommt, muss sich anhand aktueller Wissensbedarfe ausrichten müssen. Diese sicherlich eher revolutionär ausschauende Meinung wird im Jahr 2030 so normal sein wie heutzutage der Englisch-Unterricht in allen Schulformen.

Lernen lebenslang wird deshalb auch zum Programm. KI wird all jene Jobs, wo Menschen maschinenähnliche und routineähnliche Arbeiten ausführen, die Arbeit übernehmen. Und damit diese Jobs ersetzen. Was dazu führt, dass wir immer schneller switchen müssen – unsere Berufe, unsere Lerninhalte usw.

Wirtschaftsexperten rechnen damit, dass 90 Prozent der Arbeitsplätze zumindest tangiert werden. Fazit: KI betrifft daher uns alle. Wir können KI weder ignorieren, noch einfach so weitermachen wie bisher.

KI ist einer der am schnellsten wachsenden Trend. Dieser Trend ist noch kaum messbar, noch kaum bemerkbar für unser alltägliches Leben – im Hintergrund jedoch revolutioniert sie bereits unser aller Leben.

KI kann Fluch und Segen zugleich sein. Wie alle bisherigen wisschenschaftlichen Errungenschaften wird sie, je nachdem wie wir sie nutzen werden, Positives oder Negatives hervorbringen. Nicht nur der Innovator Elon Musk, sondern auch der bereits verstorbene Stephen Hawkings, haben ihre sehr starken Zweifel geäußert – wenn KI ausser Kontrolle gerät, wird sie die Menschheit und damit uns alle vernichten können.

Doch sprechen wir von den Vorteilen. Denn KI ist da, wird kommen und wird unseren Alltag revolutionieren. Also stellen wir uns dieser Technologie, indem wir sie positiv umsetzen.

Die gute Nachricht: KI wird die Fehlerhäufigkeit menschlichen Tuns aushebeln. Dort, wo höchst analytische Auswertungen erforderlich sind, kann KI eine Chance sein. Dort, wo höchst komplexe, schnelle und präzise Ergebnisse erforderlich sind, beispielsweise in der Heilbehandlung eines Tumors, wo die Intensität von Strahlen höchstkomplex von Physikern berechnet werden muss, kann KI schneller und genauer sein. Kann, muss aber nicht. Wir müssen dennoch ganz klar die Grenzen dieser hochkomplexen Technologie kennen, die auch ihrerseits höchst störanfällig sein kann.

KI geht so weit, dass sie uns nun auch dazu zwingt, das Lernen zu überdenken. Dort, wo bisher in der Schule Auswendiglernen immer wieder Sinn machte, ist zukünftig adaptiv-situatives Lernen sowie ad-hoc und somit an der jeweiligen Aufgabe (TOPIC) zum jeweiligen großen Thema (PHÄNOMEN) orientiertes Lernen erforderlich. Dort, wo Schüler bisher einzelne Bereiche auswendig und oft ohne Realitätsbezug lernten, wird zukünftig holistisches Lernen von Anfang an und Lernen von der Natur erforderlich sein. Zugleich bedeutet dies, nicht nur wieder auf grundsätzliche Skills wie Schreiben von Hand (weil das vom Gehirn besser ‚begriffen‘ wird) zurückzugreifen, sondern auch komplexere Skills wie Lernen von Programmieren, Codieren, Informatik im eigentlichen Sinn zu trainieren und zu lehren. Lernen wird wie im neu reformierten finnischen Schulsystem, dem sogenannten Lernen ausgehend von Phänomenen (phenBL), nach Phänomenen und unterteilt in Topics, erfolgen müssen – weil genau diese Struktur unser Leben immer mehr bestimmen wird: alles ändert sich immer schneller und extremer und wir müssen uns auf die einzelnen Phänomene konzentrieren, darauf situativ eingehen können und jeweilig darin zu lernen. Im eigentlichen Sinne lernen wir Change und Innovation und unsere flexible Anpassung durch lebenslanges und aktuelles Wissen. Für eine Gesellschaft, die vor allem durch Konsum und zunehmende Verdummungsinhalte in TV, Medien und Co. geprägt ist, zunehmend schwer, darauf wirklich gut reagieren zu können. Da dürfen wir uns in Deutschland auch ganz schön ins Zeug legen, wollen wir dem immer mehr auseinanderklaffenden Bildungssystem, das insbesondere darauf gebaut ist, Bildung ökonomisch besser Gestellten Vorteile zu gewähren, etwas entgegenzuhalten. Denn die ökonomische Schere hat in unserer Geschichte schon einmal das hervorgerufen, was wir sicherlich nicht noch einmal hervorrufen wollen. Und so ist denn auch meine Wahrnehmung, dass wir zunehmend ins Mittelmaß versinken und Talente dort nicht abholen, wo es sie gibt. Ob gewollt oder nicht – Fakt ist, dass wir dadurch weit abgehängt werden. Förderung schaut jedenfalls anders aus, und Talente-Förderung darf jedenfalls nicht Elite-Förderung alleine sein.

Meine unterschiedlichen Publikationen zum adaptiv-situativen Training, dem IFG-Training (Innovations-Flexibilitäts-Geschwindigkeits-Training), möchte ich hier nur am Rande erwähnen. Das wird Zukunfts-Skill werden – in einer Konsumwelt jedoch unmöglich, die Essenz und die Beschränkung auf wesentliche Informationen nicht kennt. Auch hier wird ein Umdenken und Umlernen (Breaking-the-Rules; Unlearning) zwingend erforderlich hin zu einem strategischen Reduktionsmanagement für jedermann. Ich nenne mein Konzept für Reduktionsmanagement symbolisch und alltagstauglich daher „Glück ist Knäckebrot“. Der wissenschaftliche Hintergrund ist wie bei einem chemischen Reduktions-Vorgang: aus mehr wird weniger, es wird aus der Umwelt etwas absorbiert und zu weniger, einer Essenz im eigentlichen Sinne, reduziert: Reduktion ist eine Reaktion bei der ein ein- oder mehratomiges Teilchen Ox ein oder mehrere Elektronen aufnimmt. Dabei bildet sich das Teilchen Red: O x + ne− → R e d

Im Zeitalter von KI ist dies übersetzt: das Komplexe zu filtern, Wichtiges zu verinnerlichen, Im Ergebnis eine Vereinfachung herzustellen und so zu einer Lösung zu kommen. Komplexes filtern wir nur durch Reduktion und dem Zurücknehmen von Zuviel.

Hierfür müssen wir lernen, komplexe Fragestellungen in kürzerer Zeit zu bearbeiten. Dies können wir nur, wenn wir der Reizüberflutung entkommen sind. KI wird uns zusätzlich zwingen, unnötige Wissensinhalte erst gar nicht anzueignen – dazu haben wir keinerlei Zeit mehr. Wir kommen um die Essenz von allen möglichen (Lern-)Inhalten nicht mehr herum. Wir müssen also unsere Kinder dazu erziehen im Privaten wie im Öffentlichen Bereich (Schule, Bildung, Institutionelles Lernen), dass sie die Essenz hinter den Dingen erkennen und erzeugen. Dazu gehört insbesondere das Aufgeben von Helikoptertum, Tätschel-Hätschel-Pädagogik, sondern einfach nur Natur-Erfahrung, Selbst-Erfahrung und Selbst-Bestimmung und Gruppen-Arbeiten anstatt Verwaltung. Dies wird uns auch wieder dazu bringen müssen, manche Dinge und Probleme im Try-and-Error-Modus eines Forschers in Aufgaben/TOPICS zu beginnen, dann weiterzuforschen, dann zu analysieren, dann zu filtern und dann zu einem essentiellen Ergebnis zu kommen. Ich habe dies in meiner Entwicklungsformel 1+4= ONE alltagstauglich entwickelt und übersetzt für den regelmäßigen Gebrauch in Unternehmen & Co..

Die Essenz zu erhalten, wird wesentlich sein, um schneller vorwärts zu kommen, ohne dabei auszubrennen. Und dabei zugleich unser Leben in ein Reduktionsmanagement zu bringen – nicht mehr dies und das und das und dies und auch jenes noch zu beachten, zu tun, zu wollen, zu müssen – nein: KI wird uns Menschen dazu zwingen, uns aufs Wesentliche zu konzentrieren, dabei vor allem unsere Kreativität lebenslang zu trainieren, weil das nach wie vor von KI nicht nachgebildet werden kann. Wir werden Kreativität trainieren, diese in Verbindung mit KI einsetzen- um gesund zu überleben und dabei Mensch zu bleiben.

KI kann eine Chance sein – sie wird für viele Wirtschaftszweige eine große Chance darstellen. KI zu stark reglementieren zu wollen, wird Innovation und damit Wachstum für große Wirtschaftsbereiche verhindern. Reglementierung wird dort not-wendig, wo KI ins Desaströse, Destruktive, Manipulative und damit für Mensch, Wirtschaft und Gesellschaft zerstörerisch wirken wird.

KI wird zukünftig folgende Bereiche stark beeinflussen und positiv unterstützen:

  • Unterstützung in der Altenpflege
  • Unterstützung im medizinischen Bereich
  • Unterstützung in der (öffentlichen) Verwaltung
  • Unterstützung im Sport (z.B. für Schiedsrichter)
  • Unterstützung im Deep Learning (Weiterbildungs-Sektor)
  • Unterstützung im Bereich HR/Personalabteilungen
  • Unterstützung in vielen analytischen Bereichen (z.B. juristische Recherche für Rechtsanwälte, Finanzanalysen usw.)

ABER: wenn wir uns durch KI diktieren lassen, geben wir Kontrolle aus der Hand. KI wird aktuell bereits massiv von China und den USA eingesetzt. Europa steht noch etwas dahinter. Dies ist sicherlich auch gut so – dies ist zugleich eine Chance für Europa, KI einen Stellenwert im positiven Sinn mit entsprechender Reglementierung und Werte-Verbindung zu verhelfen.

Eines dürfen wir in dem Zusammenhang endlich erkennen: eine der wesentlichen Zukunfts-Skills von Mitarbeitern werden genau wegen des Hintergrunds KI folgende Skills sein:

  • Kreativität und damit einhergehend Ideen- und Einfallsreichtum sowie Flexibilität und schnellere Reaktionsgeschwindigkeit
  • Problemlösung komplexer Fragestellungen
  • Empathie und soziale Kompetenz

Dies kann man schon seit Jahren beim World Economic Forum nachlesen, wenn man sich für Zukunftsforschung interessiert. Dies ist also nichts Neues, was ich hier schreibe.

In Konsequenz bedeutet dies Wissensvermittlung für neue Technologien wie KI, gleichwertig neben Herzensbildung und Kreativitätsförderung. Beginnend in Elternhäusern, der Schule, fortgesetzt in den Unternehmen – lebenslang. Ich setze mich nunmehr seit fast 4 Jahrzehnten für die Bildung der Kreativität ein – weil sie nachweislich auch noch andere positive Faktoren mit sich bringt ausser Einfallsreichtum und Flexibilität. Dass ich dabei immer nur belächelt wurde, nehme ich einfach wie alles Andere an Reaktionen hin und lächle dann einfach in mich hinein – denn wer zuletzt lacht…… Kreative Eigenschaften werden zukünftig mehr denn je benötigt – Kreativitätstraining wird heutzutage ganz einfach nicht mehr belächelt noch stiefmütterlich behandelt werden können. Es wird zwingender Bestandteil in Wirtschaft und Gesellschaft sein müssen, wollen wir als Menschen überleben im Zeitalter von KI und damit im Zeitalter von Industrie 4.0. Da KI ein hochkomplexes Thema ist, und so wie es Elon Musk auch aktuell wieder einmal betonte, sehr störanfällig, was wiederum zu enormen Kosten führt, werden wir als Menschen nicht umhinkönnen, uns selbst so gut aufzustellen, dass WIR MENSCHEN es sind, die das Zeitalter von Industrie 4.0 mit unserer Kreativität und Flexibilität steuern und in die Hand nehmen. Daraus entsteht die Fähigkeit, wie im Fußball schnell umzuschalten oder übersetzt: schnell in die adaptiv-situative Anpassungsfähigkeit zu gelangen, was nichts Anderes ist wie evolutionäre Anpassung. Somit können wir echt gestalten, anstatt zu funktionieren oder nur zu reagieren.

Diese Fähigkeiten erlangen wir allerding nur, wenn wir Reduktions-Management in unser Leben einbringen. Dauer-Stress und Dauer-Funktionieren setzen nicht nur unseren Verstand aus und bringen Fehlerhäufigkeit und im schlimmsten Fall Chaos, sondern lassen auch keinerlei Flow, was u.a. Voraussetzung für Kreativität und Einfallsreichtum ist. Ich nenne dieses Reduktionsmanagement symbolisch ‚Glück ist Knäckebrot‘.

Als Fazit zu meinen Thesen sage ich: wir benötigen konsequentes und strategisches Innovationsmanagement, das nicht ausschließlich betriebswirtschaftliche Komponenten beinhaltet. So wie ich Innovationsmanagement definiere, gehört der Mensch in den Mittelpunkt dieses Kern-Themas gestellt, indem er sich laufend entwickeln kann, um den Change selbst aktiv mitzugestalten. Die Rahmenbedingungen sind auch hier wir vorgenannt: mit einem entsprechenden Reduktionsmanagement, das bestenfalls auch das Lifelong Work Szenario im Auge behält und dementsprechende Lifetime Modelle als Arbeitsmodelle anbietet. KI wird dann zur Begleiterscheinung und bestenfalls ein gutes Hilfsmittel für den Menschen.

 

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